Waldjugend Horst Nachtschwalbe aus Bad Münder

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Die Alten

Horst Bad Münder

Die Graureiher oder auch die Grauschläfen
A
lles begann in den Jahren 1980 und 1981. Auf einem ersten Kothenlager im Süntel in einem wunderschönen alten Buchenbestand im Jahr 1980 wurde die Intialzündung für die Waldjugend in Bad Münder gelegt. In der Folge fanden lose Treffen der ersten Waldläuferinnen und Waldläufer um Alexa Sabarth, Michael Meier und Carsten Krinke statt. Sehr schnell wurde die kleine Waldläufer-Schar um Nachbarskinder aus Bad Münder und Eimbeckhausen erweitert. Zur Gruppe stießen Woody, Werner, Thomas, Bernd und Nico. Im Jahr 1982 wurde dann ein Patenförster, Herr Werner vom damaligen Forstrevier Nienstedt im Forstamt Deister gefunden. Mit dem Patenförster kommt die Gruppe (in Waldläuferkreisen Horte genannt) auch zur ersten Hütte im Wald, die fortan Mittelpunkt der Treffen und Aktivitäten werden sollte. Die Gruppe wächst auf insgesamt fast 30 jungen Waldläuferinnen und Waldläufer an. Somit wird aus der Gruppe in Bad Münder ein sogenannter Horst. Der Horst hat den Namen Nachtschwalbe angenommen, die Horte den Namen Siebenschläfer behalten.

In der Folgezeit übernehmen Thomas, Christoph und Bernd die Leitung. Noch heute trifft sich der harte Kern der "Keimzelle" der Waldjugend Bad Münder mindestens einmal jährlich zu einer gemeinsamen Wanderung an Christi Himmelfahrt. Die Klampfe und Lieder sind dabei unsere Begleiter. Nach dem Rothaarsteig in 2010 sind wir in den Folgejahren den Hexenstieg im Harz, den Meraner Höhenweg und die Kaiserrunde in den Alpen, den Ilmrundweg gewandert sowie auf der Eder gepaddelt. Aber auch Aktionen wie dem Amphibienschutz, der Unterstützung des Heimatbundes Bad Münder bei der Pflege des Süntelbuchenreservates wie auch Aufforstungsaktionen im Zeichen des Klimawandels stehen bei uns regelmäßig auf dem Programm. Zu Weihnachten organisieren wir für die Pimpfe eine Weihnachtswanderung zum Süntelbuchenreservat mit Tschai, Wildwürstchen aber auch vegetarischen Leckereien.

Nach verschiedenen Bezeichnungen wie Grauschläfen etc. hat sich nun langsam der Name Graureiher durchgesetzt.
Gemeinsam unterstützen wir die Arbeit die Siebenschläferhorte vor Ort und tragen damit dazu bei, dass wir das weitergeben können, was zuvor andere Generationen von Waldläufern an Begeisterung für das bündische Leben und die Natur, insbesondere den Wald, uns vermittelt haben.

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